BITCOIN VS. FINTEC – WIE FINTEC DIE MENSCHEN VERSKLAVT

ZUSTANDSBERICHT DER FINTEC - WAS FINTEC LEISTET UND AUFBAUT

1 315

EIN BLICK HINTER DIE KULISSE – BANKENWELT NOCH LANGE NICHT DIGITAL

 

 „Das standardisierte Privatkundengeschäft hat eine Menge disruptiver Schläge hinnehmen müssen, aber jedes Mal, wenn die Banken es adaptiert haben, wurden sie stärker. Schlüsselmomente waren das Telefonbanking in den 80er und online banking in den 90er, sowie die globale Finanzkriese 2008 und das allerwichtigste, die FinTech Explosion“

 

und folgend

 

„… jede dieser Entwicklungen hat einige Marktbeobachter der Zeit den Untergang des Bankensystems, so wie wir es kennen, vorhersehen lassen“

 

„Wie auch immer, während Telefon- und Onlinebanking einige Kunden von den Banken zu neuen Kanälen wechseln haben lassen, das traditionelle Bankengeschäft blieb unverändert. Und das nichtbeachtend der großartigen technologischen Entwicklungen der letzten Dekaden.“

„Privatkundenbanken leihen immer noch Geld und verdienen bevorzugt ihr Geld aus den Netzwerkinteressen, welche sie aus der Übernahme des Besitz ihrer Kundschaft generieren und vor allem aus den Kundendaten. Und FinTecs machen jetzt signifikante Einschnitte im UK Privatkundengeschäft “ Als Beispiel wird genannt, dass die Filialbesuche in Großbritannien von 476 Millionen in 2011 auf 278 Millionen gefallen ist, weil in der selben Zeit das Onlinebanking Login von 169 Millionen, auf 1191 Millionen anstieg.

„So ist es ein leichtes all das Gerede über Disruption nicht zu beachten, aber wie dem auch sei wir glauben, das es diesmal anders ist“

 

Eine kurze Einleitung

 

Mit dieser Einleitung beginnt der Deloitte Bericht und bringt es auf den Punkt, warum Banken es bisher gar nicht nötig hatten umzudenken.

Interessanter Weise verwenden die Banken dieselbe Rhetorik, wie die BitCoin Enthusiasten, wenn es um den Tod des BitCoins geht oder wieder mal eine angebliche Blase platzt und der BitCoin doch ein Pyramidensystem sein soll. – Totgesagte leben halt länger – auf beiden Seiten der Medaille.

 

Man scheint sich bewusst, dass die neue Bankenwelt noch weit entfernt vom BitCoin ist, wenn man davon spricht, das die FinTec ein Übel ist, welches, wie das Telefon- und Onlinebanking, letztendlich, das Privatkundengeschäft an sich nicht verändert.

 

Dieses verharren in alten Prämissen verschafft logischer Weise den Ausbau der digitalen Welt einen ganz anderen Ansatz und man sieht, wie weit die Bankenwelt noch von einer funktionierenden, branchenübergreifenden, monetären Lösung Abstand hält und jeder sein „eigenes Süppchen kocht“

Auf der anderen Seite ist es beruhigend für mich zu wissen, dass die Überzeugungsarbeit der FinTec, den Bankensektor zu revolutionieren auf eine Art „taube Ohren stößt“ und dennoch ist Deloitte auch hier wieder die Marde im Speck, die doch gerne alle verändern will und natürlich aus der Notwendigkeit heraus und nicht um die eigene Tasche zu bereichern. Denn Deloitte ist sich bewusst, dass die Unsicherheit der Banken im Umgang mit den neuen Technologien sehr tief sitzt und sie sich als „Erklärbären der FinTec“ aufspielen können, ohne selbst davon Ahnung zu haben, sondern eher eine vage Möchtegern Vorstellung mit eijn paar Produktansätzen.

Das Resultat solcher Versuche sehen wir in der ewigen Suche des R3 Konsortiums, unter Federführung von Deloitte, nach neuen Business Partner und Kooperationen. Unlängst sind Santander und Goldman Sachs aus der ersten Runde ausgeschieden. Heute macht Goldman Sachs in BitCoin.

Deloitte konstantiniert, dass die Banken „fundamental ihr Geschäftsmodell überdenken müssen und mehr kundenorientiert werden müssen“. Und dies nicht aus der Notwendigkeit wegen BitCoin, sondern man glaubt es kaum, „…weil die Banken Einfluss nehmen müssen auf die möglicherweise signifikante Regelung des offenen Banking Konzepts

 

Im weiteren Verlauf dieser ersten Einleitung wird beschrieben, dass Open Banking neue Wege möglich macht neue Produkte und Serviceleistungen anzubieten, die vorher nicht denkbar waren.

 

Es wird über Vielfältigkeit gesprochen, doch die Lösungen sind eintöniger Natur

 

Interessanter Weise schreibt Deloitte weiter „…die Möglichkeiten sind unzählbar und das lay out der Szenarien, die diese dann kreieren werden“

Und nun kommt es !!! Irrwitziger Weise scheinen Deloitte selber die Ideen auszugehen und schreibt „…um rauszubekommen was SME (small and medium enterprise loans), sowie Kunden wirklich wollen, wurde die Firma YouGov beauftragt, die Führung zu übernehmen, diese beiden Segmente erfolgreich zu erforschen“
Und weiter heißt es:

 

„… in einem extremen Fall kann es sein das einige Banken auf die Basics zurückfallen, um so die Infrastruktur Aufgaben zu übernehmen, während FinTecs, tech Giganten und Preis-Vergleichs-Seiten (PCWs- price comparsion websites) die eigentlichen Kundenbeziehungen innehaben könnten. Als ein Ergebnis daraus könnten sie dann die führenden Marken im Banking werden, ohne jemals selbst Kundengelder zu verwalten oder Kredite zu vergeben“

 

„…Banken welche sich dem Open Banking System öffnen haben eine reelle Chance den Kampf um die Kundenschnittstelle zu gewinnen und somit die Kundenbeziehung zu halten“

 

Letztendlich schauen wir uns an was die FinTec Branche bisher hervorgebracht hat sind es keine Innovationen, sondern letztendlich nur das verpacken und verbessern einiger Stellschrauben, wie Samsung und Apple, die jahrelang nur weiterentwickelt haben an bestehenden Elementen, aber nicht wirklich Innovationen hervorgerufen haben. Das hat Apple jüngst mit dem IPhone 10 (X) verwirklicht, aber das bedeutet auch, das nun die nächsten Jahre einfach die Komponenten verbessert werden und Samsung wie gehabt fleißig nachbaut.

Die Banken sind noch weit davon entfernt Innovationsträger zu werden und systemübergreifend Veränderungen zu bewirken. Selbst wenn die FinTec es gerne hätte.

So wurde jüngst bemängelt, dass es mittlerweile Blockchain Lösungen für ID Management gibt (also Ausweise etc.) aber die Firmen die Blockchain nicht als Speichermedium sehen, sondern nur als Form der Übertragung. Durch das Lagern der Daten weiterhin auf Servern wird somit der eigentliche Sinn und Zweck ausgehöhlt.

Dies beweist aber auch, dass die Hacks von ETH und nahezu allen anderen alternativen Blockchains, außerhalb der BitCoin Blockchain, Wirkung zeigen und der Endkunde letztendlich total verunsichert ist und der neuen Technik nicht traut – zu recht.

Dies führt ein Glück dazu, dass sich der BitCoin als sicheres und etabliertes Medium weiter durchsetzen kann, da die BitCoin Blockchain, auf Grund ihrer echten Dezentralität, nicht angreifbar ist und somit ein sicheres Medium zum Aufbewahren von wichtigen Content wird, bzw. sicher dessen Eigentumsnachweis erbringt.

 

Es ist die Frage hinter dem Ledger. Ein Distributed Ledger sagt nichts darüber aus, ob die Blockchain dahinter auch dezentral ist. Und das ist sie bei keinem alternativen Angebot. Deshalb sind Blockchains, außer der BitCoin Blockchain, hackbar.
Somit stimmt der Satz in dem Artikel „….die Zukunft des Banings ist alles andere als sicher !“

 

Die Erkenntnis
Seit der weltweiten Finanzkrise haben die UK Banken im Privatkundensektor sehr starken Gegenwind. Also Folge dessen haben Central Banken Zinsen auf Einlagen erhoben und Druck auf die Gewinne der Banken ausgeübt.

Dies verursachte höher Kapitaleinlagen, hohe Provisionskosten und steigende Kosten auf Grund von Rechtsstreitigkeiten, so dass europäische Banken unterhalb des Kostenausgleichs agieren – seit 2008

 

Dies Zusammenfassung des Reports bringt es auf den Punkt, statt jetzt nur die Kunden zahlen zu lassen, sind es jetzt die Banken selber, die sich ins „Aus“ geschossen haben und unter dem eigenen Modell leiden.

Die Probleme der Banken stellen sich aber noch vielfältiger dar, wenn man davon ausgeht, dass sich die FinTec Branche in Nischen niederlässt und die UK Regulatoren ihnen sogar noch entgegenkommen.

Dennoch haben, nach Ansicht des Reportes, die Regulatoren aber auch die Konkurrenz im Open Banking gefördert, indem sie es erlaubten die Bankdaten der Kunden Drittfirmen zugänglich zu machen.
 

DER GLÄSERNE BÜRGER BEI DER BANK IST REALITÄT

 

Die Aussage ist der beste Beweis dafür, dass der BitCoin eine Daseinsberechtigung hat und für immer dableiben wird.

Der kompletten Auslieferung an den FinTec und Bankensektor, mit allen personenbezogenen Daten etc. führt zum Ende der Individualisierung – hin zur Gleichschaltung und der Chor der Blöden folgt ihnen in den Abgrund, denn sie wissen nicht was sie tun.
Auf 2 Wegen wird das ganze mittlerweile bewerkstelligt:

– Der EU Markt

Revised Payment Service Directive (P2D2) – überarbeitete Zahlungsanweisungen
(Grundlage um den Zahlungsverkehr zu verändern)

– Großbriannien

 

Mit Hilfe der CMA (Competition and Market Authority),
welche das Mandat der größten Bank in UK hält, um den Open Banking Standard zu übernehmen

 

Dies alles soll den Wettbewerb fördern, da die Schnittstellen nicht notwendiger Weise bei den Ursprungsbanken sein müssen, sondern durchaus von den Mitbewerbern gestellt werden können.

So kann man besser persönliche Anlaysen zwischen unterschiedlichen Bewerbern herbeiführen, was die differenzierten Konten anbelangt.
Ausbau der Kundenzufriedenheit im heutigen BitCoin Zeitalter

„Durch das Auslagern bestimmter Dienstleistungen an Drittfirmen wird es ein wesentlich besseres Kundenerlebnis geben, da mehr personalisiert“.

 

Solche Aussagen zeigen auf, dass Banken in der Regel keine Ahnung mehr davon haben, was ein Mehrwert für einen Kunden eigentlich darstellt. Man kann es eigentlich ganz einfach erklären und sehen. Es gilt bei den Banken ja nur darum die Menschen in Schulden zu bringen und/oder sie an Dienstleistungen zu binden, die ihnen monatlich Einkommen garantieren, z. B. die Lebensversicherung, das Anlageportfolio und die „Optimierung“

Heute ist es gruselig in die Sparkasse zum Schalter zu gehen, um z. B. durch Eheschließung den Freibetrag ändern zu lassen. „Das kann nur der Berater da müssen sie ein Termin ausmachen“. Bleiben sie aber mal hartnäckig und fragen sie, warum die Kundenbetreuerin am Schalter unfähig ist, das zu erledigen, wenn es sich nur um eine Änderung der Stammdaten im Computer handelt. Die Dame wird es machen und gleichzeitg Ihnen erzählen, wie aufwendig so was normaler Weise ist. Halten Sie sich während Ihrer Ausführungen einfach mal vor Augen, dass es lediglich geht ein paar Papiere einzuscannen und letztendlich einen Haken auf einer vorgesehenen Computermaske zu setzen.

Wenn Sie beim Berater im Büro landen ist es aus mit der Freiheit. Sie sind ja jetzt verheiratet, da hat man doch bestimmt ein Produkt, welches wir Ihnen anbieten können und dann haben Sie doch garantiert einen Beratungsbedarf.
Sie werden auch schnell feststellen, dass eine Änderung dieser Art nicht über Onlinebanking möglich ist. Ein Wechsel in die BitCoin Welt macht also gerade deshalb Sinn, weil es einfach dort keine Erfordernisse gibt mit einem Bankberater zu reden. Es gibt keine nichts was sie nicht online erledigen könnten und sind auch nicht den Kundenanbindungsfallen der Drittfirmen ausgeliefert. Machen Sie sich einfach mal von dem Gedanken frei einen Kredit auf zu nehmen.

Beispiel Autokauf: Legen Sie die Anzahlung in BitCoins und warten 1 Jahr. Wetten das ihr Wagen jetzt bezahlbar ist ? Ohne Kredit !!! Das ist die Welt in der man Leben will.

APIS die Lösung der Bankenwelt in einem Opening Banking System ?

 

Laut dem Report ist das die perfekte Lösung, um zwischen der Kommunikation von Banken, Drittparteien und Regulatoren zu vermitteln und alle Anforderungen darüber zu Händeln.
So stellt der Bericht fest, dass eine hohe Nachfrage nach mobilen Lösiungen gefordert ist und man dann 58percent würden dann in eine „nur mobile Bankenwelt“ wechseln, wo sie mit der App viel mehr Möglichkeiten hätten, Bankenangebote zu nutzen.

So würden immerhin auch noch 49 Prozent einem Anbieter trauen, wenn dieser direkt mit der eigenen Bank verknüpft ist und immerhin noch 43 Prozent, wenn ein Wiederverkäufer diesen Zugriff hätte.

Verglichen mit den Aussagen der FinTec Branche, dass die Welt da draußen nur darauf wartet mit Blockchain konfrontiert zu werden und die Banken sich endlich für die FinTec entscheiden sollten, um den Anschluss nicht zu verpassen, sieht man wie armselig die Bemühungen gegenüber dem BitCoin dastehen, dem es ohne Werbung oder solchen „Letter Of Interessts“ gelungen ist ein phänomenales Wachstum und die Akzeptanz in der Bevölkerung hinzubekommen.

 

Im Marketing Segment würde dies bedeuten, der Kunde hätte nur noch eine Schnittstelle um Zugriff auf alles zu bekommen und nicht verschiedene.

Sieht man sich jetzt mal im Vergleich die Welt von BitCoin an ist eigentlich alles da. Der BitCoin kann jederzeit jeder veränderten Situation angepasst werden, neue Innovationen umsetzen etc., aber die Menschen erfinden immer neue Coins und AltCoins, weil sie sich alle ein Stück vopm Kuchen sichern wollen, so wird auch hier im Endkundenbereich der Banken es nicht passieren, dass die Banken nur ein Interface nutzen. Die Drittanbieter werden eigene Apis kreieren und letztendlich die Banken ausschließen, um das lukrative Direktkundengeschäft zu halten. Diese Erkenntnis kommt nicht von irgendwo her.

Der BitCoin zeigt ja auf eindrucksvolle Weise, wo die Reise hingeht und das Menschen, die einmal den BitCoin verstanden haben, nie wieder zurückwollen. Genau das ist der Unterschied zwischen der FinTec und den BitCoinern. Die FinTec sieht auf Grund des hohen Potentials mit der Blockchaintechnik ein fundamentales gewinnbringendes Asset, welches sie jetzt hochpreisig verkaufen müssen.

Deshalb müssen sie jetzt den Banken dieses System anpreisen, denn wie man hier erkennen kann, sind sie gar nicht bereit irgendwas zu verändern, weil es auf Grund der Struktur keine Notwendigkeit gibt. Denn solange Menschen nicht erkennen, dass es den BitCoin gibt und die Masse nicht in diesen geht, ist es also immer noch bei dem Thema „Es ist gut so, wie es ist!“

 

Die FinTec bietet also Prdoukte, die der Zeit und der Marktreife voraus ist. Dies bedeutet, dass bis auf kleinere Versuchsmodelle die FinTec aus den Geldern der ICOs leben, die sie selber kreieren und keine Lösungen umsetzen können, da die Endkunden noch Lichtjahre davon entfernt sind.

 

Vor diesem Hintergrund stellt sich dann die Frage : „Kann eine Bankenblockchain und ein Coin, überhaupt eine Akzeptanz auf breiter Ebene erlangen und nicht nur ein paar internen Blockchains, als effizienter Übertragunsweg, von Strukturmaßnahmen zu dienen.

 

 

Die vier Wesentsmerkmale, womit der Mensch in der digitalen Welt versklavt werden soll

 

Unabsichtlich, weil aus dem Gedanken des Supports für die Banken kommend, offenbart uns der Report eine völlig neue Sichtweise auf die Zukunft von Eigentum und Besitz in Hinblick auf die Geschäftsmodelle der Banken. Wie ich bereits in älteren Beiträgen bei mir in der Satoshi School hingewiesen habe, ist das Ziel, Eigentum als solches oder das Erlangen von Eigentum, abzuschaffen.

 

Vier Säulen werden dazu benötigt.

1) Full Service Provider

2) Utility

3) Supplier

4) Interface

 

Zusammenfassend ergibt das folgendes Szenario:

 

Der Vollanbieter (1) bietet den Endkunden die vollkommene Bandbreite der Dienstleistungen von sich und den Banken an. Dazu bedient er sich der Veröffentlichung in seinen Netzwerken ohne Drittanbieter.

Die Angebotenen Leistungen werden jetzt nicht als Eigentum angeboten, sondern lediglich als Benutzungsrecht und dieses wird dann auch den anderen Mitspielern in dieser Infrastruktur eröffnet. (2)

Die Supportnetzwerke bieten dann diese so entstandenen Leistungen als weiteres Element an und entfernen die Veröffentlichung durch Dritte. (3)

Auf solche Weise gewonnene Verträge und und Kundendaten werden dann einem eigenen Marktplatz zugeführt und dieser dann durch API Drittanbietern und Wiederverkäufern angeboten. Somit erlangt die Bank die Kontrolle über alle Angebote, da sie diese transformiert hat in ein eigenes Produktportfolio (4)

 

Was wir hier sehen und das ist etwas, was mich am meisten beunruhigt ist die Tatsache, dass der Verzicht auf Eigentum gegen eine monatliche Benutzungsgebühr viel mehr Menschen ins Verderben stürzen werden.

 

Durch diesen Umstand bekommt der BitCoin eine weitere Berechtigung:

Sicherung von Eigentum !

 

Interessantes Statement von Deloitte dazu „…die Banken können nicht ignorieren das dies die Zukunft ist, wenn sie nicht Zuschauer werden wollen von ihrem eigenen System, welches andere jetzt bedienen“.

 

Mit anderen Worten: Sollten die Banken Deloitte folgen, dann wird obige These den BitCoin nicht nur preislich zum Mond bringen, sondern ohne Umwege zum Mars. Denn nichts hat mehr Wert als Eigentum. Denn erst Eigentum verschafft Wertzuwachs, der durch Verkauf geltend gemacht werden kann und somit zum Vermögensaufbau dient.

Und natürlich : „…nur die Zusammenarbeit mit FinTec bringt die Banken an diesen entscheidenden Punkt, so dass sie mit den neuen Gegebenheiten sicher experimentieren können“

FinTec und der Ruf nach Hilfe

 

Die FCA in London hat ein Projekt  (Project Innovate) auf dem Markt, um den Unternehmen den Weg durch den Antragsdschungel zu erleichtern und somit ein positiveres Umfeld zu schaffen.

 

Auf dem Weg zu den ganzen Innovation und der Bankumstellung, in eine offene Bankenwelt, wird es auf Grund der verschiedenen Regulatorien in den einzelnen Ländern, niemals zu den gewünschten Ergebnissen der FinTec führen können, da hier Kompromisse notwendig sind.

 

Der BitCoin braucht keine Notwendigkeit Kompromisse einzugehen. Denn er ist einfach nicht zweckgebunden vorhanden und man kann ihn auch nicht durch Grenzen aufhalten.

Woran die FinTec Industrie und das Government scheitern:
DIE IDEE DES GRÖSSENWAHNSINNIGEN BIG BROTHER

 

Die folgende Graphik zeigt uns genau, warum die FinTec scheitern muss und es somit Einzellösungen, aber nie Gesamtlösungen geben wird. Noch nicht.

 

Die Verzahnung und die sich daraus ergebenden, nicht einschätzbaren, Wechselwirkungen zeigen doch nur eins: Entweder das komplexe System wird von Grund auf neu entwickelt oder stirbt an seiner eigenen Komplexität oder muss zwangsläufig vom BitCoin vernichtet werden, auf Grund der totalitären Bankenmacht.