Die dunkle Gefahr das Cartel ?

Bitcoin im Umbruch

1 1.147

Bitcoin im Umbruch – Die dunkle Gefahr das Cartel ?

Eisige Zeiten sind momentan und in den letzten Wochen aufgetreten. Der Wind der Veränderung hat die BitCoin Fans in Atem gehalten und auch so manch anderen Kryptogeldgläubigen das Vertrauen in diese verlieren lassen, zumindest ernsthafte Zweifel ausgelöst.

In solchen Zeiten reiben sich die Gegner des BitCoins die Hände, denn sie wissen, dass die einzige Möglichkeit, den BitCoin aufzulösen, das Vertrauen zu zerstören. Zudem kommt noch der künstlich hervorgerufene „Kampf der BitCoins“, der bei genauerer Betrachtung eher ein angeknackstes Ego mit einem AltCoin und die Arroganz einiger BitCoin Enthusiasten bedient.
Wäre der BCash der neue BitCoin geworden, hätten sich die Anhänger über saftige Gewinne gefreut, aber die Probleme, die BitCoin zu meistern hat, sind die Selben. Un das ist es, was mich so erschüttert. Es gibt keine Ansätze, die bisher gegriffen haben, um den Machenschaften von Banken und den Bitcoingegnern komplett den Wind aus den Segeln zu nehmen.
Doch dazu später. Machen wir erstmal eine Bestandsaufnahme. Der Bitcoin ist nach wie vor der Bitcoin und nach wie vor die einzige Wahrheit, da er unverändert seit 2008 (in der Öffentlichkeit 2009) er selbst geblieben ist. Modifizierungen und updates der Core Programme, währen ich das schreibe schon die Version 0.16, haben Notwendigkeiten gebracht, meistens zum Guten, manches auch zum Nachteil (Aufhebung der Gebührenbindung, die die Miner jetzt selbst festlegen können).
Die Stabilität des Netzwerkes, der Nodes, hat sehr zugenommen, damit auch die Sicherheitsaspekte und die einfachere Installation eines Fullnodes. Auch hier muß noch viel getan werden, aber es geht voran. Nicht zuletzt SegWit, als auch Lightning sind nun Realität. All das sind positive Nachrichten auf dem Tekki Sektor, wie sieht es auf dem Realmarkt aus ? Hier haben wir immer mehr Akzeptanz gesehen. Beispiel die größte kanadische Elektronikkette akzeptiert jetzt Bitcoin, wir sehen große Retailer in Bitcoins und immer mehr kleinere Läden und Einzelhändler setzten auf den BitCoin.
Das klingt positiv, aber es ist noch nicht die Regel das jeden Tag die News sich überschlagen mit neuen Akzeptanzstellen und dadurch kaum Platz für was anderes bleibt. Da sind wir noch etwas weiter entfernt.
Hingegen sind es die 3. Welt Länder, wie Nigeria, Simbabwe, Kenia und Schwellenländer, wie Argentinien, Venezuela etc. diejenigen die die Akzeptant weiter erhöhen. Kaum zu glauben, aber wahr, die USA bauen die Akzeptanz auch weiter aus und der Doppelmoral geschuldet arbeiten sie unterdessen fleißig am Ende des Bitcoins, frei nach dem Motto, gib dem Volk das Spielzeug, dann ist es abgelenkt von unseren Plänen.
Südkorea und Japan sind mittlerweile in der Akzeptanz Spitzenreiter. Unlängst arbeiten Russland und andere Länder an der Zulassung von Bitcoin und das Mining hat erfreuliche Ausmaßen angenommen. Auch mehr Exchanges machen auf. Manche haben Skandale, andere agieren eher im Hintergrund.
Das Schönste ist, dass immer mehr institutionelle Anleger in den Markt kommen und nun auch die „Großen Player“ langsam einsteigen.

Die Kehrseite der Medaille
Das alles, sollte man meinen, mit den Entwicklungen und der Akzeptanz, ist doch Grund genug zur Freude und der Preis müsste doch im Realmarktwert steigen.
Macht er auch, aber er hat die Börsen noch nicht erreicht. Da werden beispielsweise Mengen an Bitcoins aus dem sog. Mt. Gox Diebstahl veräußert auf dem freien Markt, allerdings ohne Beteiligung der Börsen.
Das führt dazu das sich ein Schattenmarkt entwickelt hat, der momentan mit Dumping Preisen arbeitet. Zu dem gibt es neben den Future Börsen auch eine, die sich auf sinkende Kurse des BitCoins spezialisiert hat und dafür spezielle Wettstrukturen anbietet.
Alleine die Sorge davor das noch der größte Anteil von 160000 Bitcoins aus dem Mt. Gox Fundus platziert wurden, sorgt bei einigen Anlegern für den Ausstieg.
Die Ankündigung der Regierungen Deutschland und Frankreich auf dem G20 gegen Bitcoin vorzugehen, war, wie von mir prognostiziert, nichts anderes als heiße Luft. Investoren sehen daran aber Warnzeichen und steigen aus.
Die USA hat mit ihren Taxregelungen und dem Versuch die Bitlicense zu erweitern weiter Luft aus dem Raum genommen und Verkäufer getrieben.
Family Offices – die Problemezone und der Punkt der Angst
Zudem kann momentan die immense Nachfrage von Family Offices und Privatbanken nicht erfüllt werden und da sehen die Anleger momentan den Knackpunkt schlechthin. Fallen die Bitcoin Sales zum größten Teil an Privatbanken ist das Geld der Anleger in Gefahr, da es zu einem Investitionsstau kommen könnte, den die Banken dann mit massenhaften Abverkauf entgegnen könnten.
Außer dem kommt es zu einer Konzentration der Bitcoins bei einigen wenigen reichen Instituten, die eigentlich kein Bitcoin wollen, aber ihr Geschäftsmodell erhalten wollen. Dummer Weise gibt es nun aber genug Bitcoinhalter und Börsenl, die jetzt die Bitcoins zu Preisen unterm Wert, also mit Rabatt anbieten, weil sie der Presse erlegen sind und glauben, der Bitcoin ist an seinem Death-End-Cross angekommen und könnte jetzt komplett verschwinden. Durch immer mehr Segwit Überweisungen die so gut wie gar nicht verfolgbar sind, entsteht zu dem der Eindruck, dass der Bitcoin Markt „tot“ zu sein scheint und ruft dann Blendnachrichten auf den Plan, wie „der BTC wird so wenig gehandelt, wie noch nie“
Auch das sorgt mehr oder weniger für schlaflose Nächte. Ist ja wie mit einem Oldtimer, den auf einmal keiner mehr will, Beispiel Opel Admiral, dann fällt der Wert in Keller und das einstige Anlagegut verliert an Interesse und kostet nur noch, so dass man aus
Schadenbegrenzungsgründen den Wagen zum dumping Preis abstößt und somit den ganzen Markt erschüttert.
Auf der anderen Seite kommt der Markt aber nicht mit dem Nachkaufen hinterher, weil den Menschen dies immer schwieriger gestaltet wird. Börsen schließen etc.

Was hat es damit auf sich. Anbetracht der Flut an negativen Wendungen und dem Preisdruck kommen Menschen immer wieder auf neue Ideen. Letzteres endete in der „Vierten Dimension – steckt das Cartel dahinter ?“
Ein Bericht, der in den sozialen Medien für Aufruhr sorgt.
Der Verfasser dieses Berichtes ist sehr geschickt auf die Ängste der Menschen eingegangen, das es praktisch sowas wie die „Illuminati der Kryptowährungen“ gibt und man sie nicht aufhalten kann, außer der Realmarktwert steigt, an was er auch selber glaubt.
Er führt einige Beispiele auf und das Beste ist er verwendet eine Graphik wo die Einbrüche des Bitcoins erläutert werden. Zum Beispiel bei den CME Ausläufen etc.
Ich habe an anderen Stellen ja schon immer betont das im Januar die Enttäuschung über den CME einen Preissturz mit sich bringt, aber hier wird das Ganze jetzt mit anderen Ereignissen als eine große Steuerung des Ganzen betrachtet und alles hängt damit zusammen.
Die Einzelnen Fallbeispiele sprechen für sich aber dennoch gleich ein Cartel zu sehen.
Ich denke der Schreiber hat sich vielleicht der letzten 4 Bondfilme, die einen logischen
Zusammenhang ergeben (Mit der Neuauflage von Casino Royal startend) zum sehr ideologisiert. Spectre ist eine Organisation der mächtigsten Kartelle, sozusagen das Dach und hier wird sehr gut erklärt, wie diese Strukturen die Welt beherrschen und zum Beispiel gezielt Pharmakrise
auslösen etc.

Das es sowas gibt wissen alle.
Seiner Meinung nach haben die sich aber vor allem auf Gold, Öl, Diamanten und nun eben auch auf BitCoins spezialisiert, um mit Marktmanipulation weiteren Einfluß zu bekommen und somit die eigentliche „Weltregierung“ darstellen, da ja mit der Kontrolle jener Wertgüter die Regierungen dieser Welt gekauft werden und der Korruption kein Einhalt geboten werden kann.
Schmarrn, Hirnverbrannt oder ernst zu nehmende Ansätze.
Viele meiner Leser wissen, dass ich solchen Theorien aufgeschlossen bin, aber auch das hat
logischer Weise Grenzen. Nämlich dann, wenn man anfängt Gesetzmäßigkeiten und die
mathematisch logische Struktur von Bitcoin zu untermauern mit nichtmal bewußt gemachten, falschen Annahmen.

1) Wenn das Cartel Einfluss auf den Bitcoin nimmt und somit den Preis unten hält, müsste denen ja sogar zum Dank verpflichtet sein, denn mein Ziel ist es möglichst viele Menschen in Bitcoin zu bringen und das geht erfahrungsgemäß nur wenn der Preis unten ist.

2) Dann wird hier auch wieder ein Heft aufgegriffen aus 1980, wo die Rothschilds die Macht in 2018 von einer neuen Weltwährung beschreiben. Dieses Argument hat sehr viele
Verschwörungstheoretikern und Esotheriker auf den Plan gerufen.
Die Rothschilds – eine Familie hat ihr Erbe verzockt
Wer heute noch glaubt, die Rothschilds sind die heimlichen Währungshüter, die Monarchen des Geldes, irrt gewaltig. Ja unzählige YouTube Videos beschreiben immer wieder die noch heute
andauernde Macht des einst so mächtigen Geldhauses und derer Verbindungen bis in die
höchsten Regierungskreise.
Fakt jedoch ist:
Die Rothschilds sind entmachtet. Der Kontroll- und Machtanspruch des Geldkreislaufes haben die USA rechtzeitig erkannt und die Geschäfte der Familie unterwandert und ausgeplündert. In der Folge haben wir viele Pleiten von Filialen der Familie überall auf der Welt gesehen und durch das Zusammenlegen des Zentralbanksystem eine quasi Entmachtung der Geldhäuser, die zum

Imperium gehörten, erlangt. Heute wird der Einfluss kaum noch auf nennenswerte Größen bezeichnet, lediglich ein paar alte Seilschaften, die aber hinreichend bekannt sind und keine Gefahr darstellen.
Die Neue Weltordnung musste ohne diese Patriachen stattfinden.

Das Zinseszinsvermögen, das Geld ohne Wert hat das System der Rothschilds, die auf Werten saßen entmündigt
Das ist dem Umstand geschuldet, dass die Rothschilderben, schlichtweg die Digitalisierung verschlafen haben und die Entwicklung der Clearinghäuser, wie Price Waterhouse & Cooper, die längst das Rating für ganze Nationen übernommen haben und diese nun abstufen.
Einige Länder, wie die USA und Deutschland wurden nur deswegen nicht im Rating abgestuft, da diese den politischen Druck auf jene Clearingstellen erhöht haben, man kann auch sagen, diese bedroht hat und somit nur noch „politische Feinde“ die nicht in das neue Weltbild passen hiermit abstraft.
Ja die Zeiten der großen Geldfamilien, des Geldadels sind vorbei.
Wie das Postwesen der einst so glorreichen Familie Thurn & Taxis, die nunmehr nur noch für die Promiblätter herhalten muss. Email, private Paketdienstleister, Telekommunikationswettbewerb etc. haben dank Schwarz Schilling der das Monopol aufgelöst hat, ein Ende in der Neuzeit gefunden und das Sterben der Postämter eingeläutet.
Wie eine Ironie wirkt es dann, wenn man bei der Post in Österreich dann auch Bitcoins kaufen kann.
Der Bitcoin – Retter der im Schatten lebt
Die tiefe Entwurzelung der Gesellschaft in ihren Grundfesten mit der Erfindung des Bitcoins hat seinen Tribut gefordert.

Es ist die Zeit angebrochen, wo Opfer gebracht werden.

Spektakuläre Hacks der Vergangenheit haben gezeigt, dass die FinTec Branche dem Bitcoin nichts entgegenzusetzen hat, so mal die Bitcoin Blockchain mehr kann als alle ihre Konkurrenten.

Die Erkenntnis, wie sie Japan hat oder Estonia, wo die ganze Nation auf Blockchain läuft und trotzdem den Bitcoin hat, zeigen, dass es nur darum geht, das man alles in die Balance, ins Gleichgewicht bringen muss.
Die Gesellschaft ist dabei sich zu positionieren: Bringt der Staat nicht mehr als das er fordert, wird die Allzweckwaffe Bitcoin im Hintergrund den Staat in die Knie zwingen, denn ein Staat ohne regierungsfähiges Volk ist ein Marktschreier im leeren Schweinestall.
Das Internet ist Segen der Kontrolle, aber auch Segen der Privatsphäre dank Bitcoin Blockchain.

Ist die Lösung so einfach ?
Ja – Positioniere Dich !

Geh in diese Welt des Bitcoins ohne Angst. Mach es einfach, es kann dir keiner nehmen.
Fang an Bitcoins als dein tägliches Warengut zu sehen, bezahl vermehrt damit.
Halte Deine Umwelt an, dich nur in BTC zu bezahlen.
Wir sind dabei einen riesigen zweiten Markt zu erschließen und er wächst jeden Tag, zeitgleich, auf der ganzen Welt.

Niemand kann das aufhalten.
Aber du kannst ihn nutzen für Dich und die Zukunft Deiner Kinder, wo Freiheit noch Selbstbestimmtheit heißt, wo es egal ist, wer du bist und wo du herkommst, wo du nach Deinen Taten bemessen wirst, nicht nach scheinen und Ausbildung und Titeln. Wo du Deine privaten Dinge und vor allem Deinen BESITZ sichern kannst und ein Nachweis in einem Verzeichnis hast, welches es dir niemand mehr nehmen kann, wo du noch Jahre später die Wahrheit und nichts als die Wahrheit vorfindest.
Aber Wahrheit tut ja bekanntlich weh,… wenn man unwahr sein will ! Und aus dieser Logik heraus wissen wir, das der Bitcoin unaufhaltsam weiter steigt und nach dieser „Krise“ wird keiner mehr daran zweifeln.

Das könnte dir auch gefallen Mehr vom Autor

1 Kommentar

Hinterlasse eine Antwort

Deine Email-Adresse wird nicht veröffentlicht.

*