Hybperbitcoinization

Wie BitCoin das Fiatgeld ablösen wird

0 671

Hyperbitcoinization

 

Es wird viel in letzter Zeit über den Bitcoin Preis spekuliert und dementsprechend auch wieder einmal totgesagt.

 

Im Grunde belanglos für alle, die, die Bitcoins verstehen und den Sinn und Zweck hinter der Limitierung der 21 Millionen BitCoins. Ein müdes lächeln über die Spekulanten und Daytrader, die auf den schnellen Gewinn hoffen überkommt mich.

Die Erkenntnis das Bitcoin ein mittelfristig Wachsendes gut, meistens im Jahresrhythmus sind wollen viele nicht wahrhaben, schon gar nicht diejenigen, die davon verblendet sind, dass der BitCoin ein Asset oder ein Trading Gut ist.

Immer nach neuen News schauen, den letzten Tech Trend hinterherlaufend erkennen diese nicht, dass sie schon längst am Ziel sein könnten.

Daher entstehen immer mehr mehr Microblasen (micro bubbles).

Wenn man jetzt jemanden erzählt, das war so vorhergesehen oder sioch abzeichnend 2009, würde es einem eh keiner Glauben, bis er das erstre Mal von der Hyberbitconization gehört hat.

Jenem Endstadium, an dem der Bitcoin die Fiatwährungen als einzig wahre Währung ablöst.

Dem Stadium, in dem es um die Schlacht geht, wer letztendlich die Richtung in einer neuen Gesellschaft vorgibt. Dem Stadium, von dem Andreas Antonopoulos sagt „,…es Bedarf keinen Krieg und einer Endschlacht, sowas sollten wir nicht erleben“.

Bedenkt man, dass Antonopolous eine Co Existenz der Coins sieht und auch Nischen für Altcoins, sehen Bitcoin Maximisten die einzige Lösung im BitCoin. Ich zähle mich dazu, weil ich jeden Tag das Scheitern von Altcoins und ICO sehe, da diese reine Investmentvehikel sind, die nur deswegen funktionieren, weil man den Menschen einredet, dass sie das „nächste große Ding“ verpassen könnten.

 

Enttäuschung und Frust – der globale Ausstieg institutioneller Anleger bereinigt die Volatilität 
Heute war jemand in meinem Kurs, der zu den gehört, die in IOTA investiert haben, jetzt kalte Füße bekommen und der mit dem einzigen Wallet, auf Grund von Fehlern,nicht agieren kann und sein Investment bereut.
Zunehmend sehen wir Fehlinformationen und Täuschungen. Was zur Folge hat, das der BitCoin an Zuwachs gewinnt. Seine Einzigartigkeit nicht gehacked worden zu sein und die Fähigkeit die unmittelbare Wahrheit zu erfassen und auf ewig festzuschreiben ist, gepaart mit der rasant Wachsenden Akzeptanz und den Benutzergruppen, der Schlüssel zum Erfolg, wie ihn BitCoin Enthusiasten sehen.

Die Volatilität, die dem BitCoin begleitet ist ein notwendiges Instrument, was Investitionen anschiebt und zeitgleich aber dafür sorgt, dass sich der BitCoin selbst bereinigt.

Um zu verstehen, warum der BitCoin volatil ist, muss man wissen, das Anleger, wie Hedge Funds und institutionelle Anleger die Volatilität auslösen. Das nicht Verstehen von Zusammenhängen in der BitCoin Welt wird sichtbar in dem bei kleinsten Anzeichen (Mt. Gox Coin Verschiebungen) Panik ausbricht und solche Miniblasen, wie eingehend erwähnt entstehen.

 

Ein Blick auf das Handelsvolumen von Dezember 2017 auf 2018 zeigt, dass nicht Tether Schuld war am Eingehen der Blase, sondern das panikartige Verlassen der Bitcoin Marktplätze und die nicht wiedereinsetzende Kauffreude.

Wo kein Volumen an Börsen ist, kann auch keine Preiskorrektur nach oben und unten erfolgen. Die Folge des Kurssturzes von nahezu 20000 auf 6000 ist eine Folge von drei Faktoren:

– Die Erwartungen in SegWit und Lightning waren überzogen
– Die völlig unbegründete Tether Diskussion (Altcoin ist nie an Bitcoin gebunden)

– Die Erkenntnis, das Futures an der CME keine CFE sind

Dementsprechend wurden aus den Future Stocks der CME viele BitCoins freigegeben, die Anleger haben dann noch mehr freigesetzt und diejenigen, die auf günstige Preise hoffen, haben dazu beigetragen, dass die Talwärtsfahrt noch beschleunigt wurde.

Wer jetzt glaubt, dass das einzigartig ist, wird von der Geschichte belehrt. In der Phase von 450 zu 1000 Dollar ist fast ein Stillstand eingetreten, der Monate gedauert hat.

Entscheiden ist jedoch das die Volatilität mit jedem „Platzen“ einer solchen Blase, die auf den Grundpreis des Bitcoins, der bei ca. 7000 Dollar liegt, Spekulanten vertreibt und Großinvestoren verschreckt.

Das haben auch Familiy Offices erkannt, die jetzt wie von der Tarantel gestochen große Summen an BitCoins kaufen wollen, um das Spiel des Preisdumping für sich zu gewinnen, wenn es wieder zu einem Großanstieg kommt.

 

Ähnlch wie die jetzigen Investoren jetzt, werden auch sie die Lust verlieren, wenn der Preis sich nicht so schnell erholt, wie sie gerne hätten.

Der Aufkauf von BitCoins erfolgt im großen Stil in Venezuela und den Ländern, die wirtschaftlich am Boden liegen, über Paxful etc.

 

 

 

Unschwer erkennbar ist, dass sich  das Volumen an den dezentralen Märkten auf sehr hohem Niveau befindet, insbesondere Paxful.
Die Nachfrage erfolgt also fernab der normalen Handelsplätze anonym. Dezentrale Börsen kann man nicht abschalten.

BitCoin – Übernahme des Marktes – aber wie ?

 

Auf dieser Graphik kann man unschwer die Kurven der Entwicklung sehen, die notwendig sind eine neue Technologie einzuführen. Das Modell hat sich zum Beispiel anhand der PS 3 Konsole von Sony und anderen technischen Errungenschaften bewährt.
Die sog. „Equilibration“ – Phase ist der Anfang der Vorstellung bis hin zur Schaffung eines Minimalvolumens wie der legendäre „Pizza Day“. Hier treffen Innvoatoren, Miners zusammen in ersten Meetings, denen auch künftige Entrepreneurs beiwohnen.

In der Phase, wo der BitCoin als Trading Objekt funktioniert, spricht man von der Nucleation, in der Spekulation, Soziale Entdeckungen und das Hodln den Preis in Miniblasen zwängen.

In dieser Phase entstehen, wie wir sehen, viele neue Exchanges und die Techniker kommen auf dem Markt und arbeiten, wie das Core Developre Team, vornehmlich daran, die Struktur der Nodes zu verbessern, also vorhandene Innovationen zu stabilisieren.  Mehr Miningpools entstehen, die Hashrate geht rauf, erste Use Cases entstehen und die Bevölkerung entwicket immer mehr Interesse, so dass immer mehr Fachkonferenzen entstehen.

Von da aus geht es in die Phase, wo die großen Bubbles entstehen, wenn der Markt übergehyped wird. Es entstehen die dezentralen Exchanges (2.0) der BitCoin wird immer mehr als Zahlungsmittel wahrgenommen und der industrielle Nutzen schwindet.

Ein Indikator ist, dass die Fintec Welt immer mehr das Interesse an Neuerungen verliert und lieber auf Altbewährtes setzt. Jüngst wurde sogar Ripple als untauglich eingestuft.

Es Bedarf also nicht viel und wir kommen an den Punkt, wo der Ausstieg der „großen Player“ aus dem Fintec Bereich, sowie der Banken und Regierungen dafür Sorgen, dass wir auf den Punkt zusteuern, wo der BitCoin ein Equivalent darstellt am sog.  „Tipping Point“

 

Ist dieser einmal erreicht, gibt es kein zurück mehr !

 

Verstärkt kommt hinzu, dass die Regulatoren, Banken und Institutionen das Gefühl bekommen, der wachsenden Akzeptanz von BitCoins in der Gesellschaft, nichts mehr entgegensetzen zu können und nun selber Anfangen Dienstleistungen, wie Steuerzahlungen, Accounteröffnungen etc. anzubieten und das öffnen der Märkte für BitCoin Akzeptanz zu forcieren.

Die Bevölkerung hat in dieser Zeit schon eine Minderheitenkultur eingerichtet, die ohne das hiesige Händler und Zahlungssystem auskommt. Ähnlich wie türkische Mitbewohner, praktisch in Berlin-Kreuzberg leben können, ohne auch nur je Deutsch gelernt zu haben und trotzdem versorgt zu sein, vom Frisör bis hin zum Arzt und Anwalt in der eigenen Nationalität und Sprache. Das wird der Punkt sein, wo der BitCoin seine volle Kraft entfaltet.

 

Momentan befinden wir uns noch in den Microblasen.

Sollte Bitcoin jetzt ein globales Zahlungsmittel werden, muss er ein gewaltiges Erbe überschreiten

 

7.7  Trillion     Dollar (ca. 6.58 Billiarden Euro) in Gold

73   Trillionen Dollar im globalen Aktienmarkt

127 Trillionen Dollar in Münzen, Scheinen, Checks und Wertpapieren

215 Trillionen Dollar in Schulden

217 Trillionen Dollar im globalen Immobilienmarkt

1.2  Qudrillion Dollar (Billiarde Euro) zur Absicherung von Marktrisiken (Derivate)

 

Damit Bitcoin den Markt übernehmen kann muss er nun diese Werte überschreiten. Ein Punkt den Kritiker gerne Vorbringen ist die Tatsache, dass der BitCoin überhaupt nicht in der Lage ist, diese täglichen Transaktionen abzudecken.

 

Wie jedes monetäre System ist der BitCoin teilbar, nämlich in 100.000.000 Satohsis

 

Ausgehend davon 20% der Coins von max. 21 Millionen nicht mehr verfügbar sein werden. Verbleibt eine Menge von 16.8 Millionen BitCoins

 

Die Liste des aufrechenbaren Fiatgeldes (s. oben) beträgt 1.8 Quadrillionen Dollar

A)

1.8Q

./.   16.8M BitCoins

—————————-

107.142.857 Millionen Dollar

Gerundet: 100.000.000$ pro BitCoin

 

B)

 

100.000.000$

./. 100.000.000 Satoshi (1 BitCoin in „Kleingeld“)

1$ per Satoshi !!!!! (Kleinste Einheit hinterm Komma 8. Stelle)

 

Die Übernahme des Marktes ist also durchaus gegeben !

 

 

Die orange Linie ist die Fehlerquadratkurve also die Regressive Darstellung

 

Wie wir auf der Graphik erkennen können ist die grüne Linie die Spitze von vorherigen Blasen.

 

Die letzte Blase war eine „Main Bubble“ die orange Linie hat aber nicht das obere  Ende erreicht.

 

Die Kreuzung der grünen und orangen Linie ist das Equivalent vom Fiatgeld in BitCoin und die hiesige Währung wird an Gewichtung und Bedeutung verlieren.

 

Wenn wir nach Japan schauen, wo seid 2017 BitCoins als Währung zugelassen sind, können wir den Werteverfall der japanischen Währung beobachten, während der BitCoin an Fahrt aufnimmt. 
Wie ein „schwarzes Loch“ entzieht er dem Markt sein Debitkapital, welches im Grunde ja nicht besichertes (durch reale Werte) verlangtes Buchgeld darstellt, welches durch Zinseszins aus dem Nichts das Geld vermehrt hat ohne Gegenleistung.

Nach tieferen Darstellungen könnte die 100.000.000 pro BTC oder 1 Dollar pro Satoshi im Jahr 2030 erreicht werden (+2 Jahre) allerdings gibt es auch ein Beschleuniger.

 

Wenn Banken jetzt anfangen Friktionen der BitCoins zur Sicherung der Einlagen zu verwenden ist die Verfügbarkeit eingeschränkt, ebenso bei Zunahme der Futures und evt. ETF, welches die Verfügbarkeit von BTC im Umlauf weiter einschränkt.

Sollte dann die Nachfrage weiter in dem Tempo, wie jetzt, steigen, kommt es zu einem explosionsartigen BitCoin Anstieg der bis auf 500.000.000 Dollar steigen könnte, da die Verknappung der Verfügbarkeit sich auf den Preis auswirkt.

 

Miner als Preistreiber ?

Gehen wir davon aus das 0.2 Marktanteil von 0.2 Prozent = 108 BTC /Monat ausmacht sind das beim Kurs von 7000$ = 756000$

1% sind dann 3.780.000,00 Dollar

10% sind dann 33.780.000,00 Dollar

 

30% sind dann 333.780.000,00 Dollar

 

Wir reden hier von Einnahmen pro Monat bei 7000$

 

Was passiert denn wenn der BitCoin Preis auf 21000 Dollar steigt

Dann entsprechen 30% Marktanteil über sagenhafte 1.001.340.000 Dollar pro Monat

 

Und jetzt wandelt man die BitCoins nach 12 Monaten in Fiat um

DER MARKT EINES KLEINEN LANDES WÜRDE ZUSAMMENBRECHEN, weil so viel Geld nicht in Umlauf ist. Spinnt man das weiter, löst man eine Inflation in dem Land aus, welches den BitCoin im Preis noch weiter heben wird. Würde der BTC dann auf 60000 Dollar steigen oder durch die Nachfrage hat man so viel BitCoins in der Tasche, das man anfangen kann gezielt Märkte im DEBIT Bereich anzugreifen.

Vernichtet man dadurch das virtuelle Geld (Zinseszinsgeld) bricht der Kapitalmarkt vor Ort zusammen, was zur Folge hat das noch mehr Menschen in BitCoins strömen. Für jede Regierung ist das Szenario das Aus ihrer Wirkungsmacht. Die Zentralbanken würden eine Hyperinflation auslösen und z.B. Deutschland sich selbst im Fiat ersticken.

Deswegen redet man von einer nicht aufhaltsamen Endschlacht, die auf Logik basiert und nicht Emotionen, man kann ja niemanden in Baus stecken. Das System ist ja von niemanden kontrolliert.

Der Mensch ist vollkommen frei in der ButCoin Welt und würde bei einem anderen Szenario die BitCoins nicht verkaufen, sondern Fiat nicht mehr als Währung benutzen, dann würde der Makrt sehr viel schneller und radikaler Sterben, quasi über nacht können Derivatehandel und high speculative Markets nicht mehr bedient werden. Dessen Einsturz dann den BitCoin in eine wahnsinnigen MarketCap bringt und das gesamte alte Finanzsystem entmachtet, da die Menschen jetzt wahnisinnig Abagaben leisten müssen.

Ergebnis wäre ein globales Griechenland, dessen einzelne Währungen ohne Vertrauen an Boden verlieren.

Wir dürfen gespannt sein, was uns die Zukunft bringt !

Das könnte dir auch gefallen Mehr vom Autor

Hinterlasse eine Antwort

Deine Email-Adresse wird nicht veröffentlicht.

*